Digitalisierte Arbeitswelt – Einführung ins Thema

In unserem Blog “Digitalisierte Arbeitswelt” stellen wir uns den offenen Fragen und Herausforderungen, damit die Chancen der Digitalisierung für Sie sichtbar und nutzbar werden. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Mitarbeiter sich selbst auf die Digitalisierung vorbereiten und von ihr profitieren können. Und was Unternehmen für ihre Mitarbeiter tun sollten, um in der neuen Arbeitswelt Schritt zu halten.
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Digitalisierung ist derzeit der Megatrend. Bei der Frage, wer bereits mitmacht, nicken die Meisten fleißig. Und auch privat nutzen bereits viele Menschen die Vorzüge der Digitalisierung. Stets und ständig online und erreichbar, vernetzt mit vielen Freunden und Bekannten sowie eine Flut von Informationen, die tagesaktuell im World Wide Web zur Verfügung gestellt wird. Doch zugleich ist die Digitalisierung auch ein Schreckgespenst, das durch die Unternehmen geistert. Nicht wenige Arbeitnehmer fragen sich: Wo führt uns die Digitalisierung hin? Wird es meinen Arbeitsplatz in zehn Jahren noch geben? Wie wird die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine gestaltet? Wird die künstliche Intelligenz dominieren und Maschinen die menschliche Arbeit ersetzen? Wie geht überhaupt Digitalisierung? Und was heißt das für mich persönlich? Wie entwickeln wir neue Geschäftsmodelle? Sollen wir etwa wie GAFA (Google, Amazon, Facebook und Apple) werden?

In unserem Blog “Digitalisierte Arbeitswelt” stellen wir uns den offenen Fragen und Herausforderungen, damit die Chancen der Digitalisierung für Sie sichtbar und nutzbar werden. Wir möchten Ihnen zeigen, wie Mitarbeiter sich selbst auf die Digitalisierung vorbereiten und von ihr profitieren können. Und was Unternehmen für Ihre Mitarbeiter tun sollten, um in der neuen Arbeitswelt Schritt zu halten.

Digitalisierte Arbeitswelt – Einführung – was ist eigentlich Digitalisierung?

Der Begriff Digitalisierung ist in aller Munde. Oft wird im Unternehmenskontext auch von einer digitalen Transformation gesprochen. Sogar im Bundestag wird heiß diskutiert, ob Deutschland den Anschluss an die Digitalisierung verpassen könnte. Verstehen wir unter Digitalisierung flächendeckendes schnelles Internet oder kommt danach noch mehr? Worum geht es überhaupt? Warum ist es so wichtig, dass sowohl kleine, mittelständische und große Unternehmen sowie Selbständige und Arbeitnehmer nicht den Anschluss verpassen? In unseren Blogbeiträgen “Digitalisierte Arbeitswelt” möchten wir den Mensch im Mittelpunkt der Digitalisierung stellen. Wir sprechen uns für eine Digitalisierung aus, die mit den Menschen entsteht und für Menschen da ist.

Wir verstehen unter Digitalisierung die Verschmelzung von modernen Informationstechnologie (wie z.B. Internet, Apps, Cloud Computing, Blockchain etc.) mit Prozessen und physischen Gegenständen. Vereinfacht gesagt beschreibt die Digitalisierung die Umwandlung analoger Werte oder Daten in ein digital nutzbares Format. Die erforderliche Technologie trägt heute jeder mit sich herum.

Ein stark vereinfachtes Beispiel ist der Autoatlas. Vor 20 Jahren war es noch unvorstellbar, ohne ADAC-Autoatlas sicher und zielgerichtet den Urlaubsort zu erreichen. Auf größeren Reisen durften diese unhandlichen Strassenkarten niemals fehlen, deren richtiges Zusammenfalten eine Technik für sich war. Heute benutzt den dicken Autoatlas keiner mehr.

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Der praktische Nachfolger der Atlanten war ein kleines übersichtliches mobiles Navigationsgerät namens Tom Tom, das man einfach an seine Windschutzscheibe kleben konnte und elektronisch mit dem Zigarettenanzünder verbunden hat. Heute reisen wir fast alle nur noch mit fest eingebauten Navigationsgeräten, die zentraler Bestandteil unseres Armaturenbrettes geworden sind. Genauso viele Menschen greifen heute zum Smartphone, das uns kurze dynamische Routenplanungen mit sehr aktuellen Staumeldungen bereitstellt. In zwanzig Jahren kann das Auto vielleicht alleine die Kinder von der Schule abholen, während die Eltern noch im Büro sitzen. Klingt unmöglich? Vor zehn Jahren war der Gedanke noch völlig absurd, mit dem Mobiltelefon von unterwegs die Heizungsanlage zu steuern oder den Backofen vorzuwärmen. Heute ist das kein Problem mehr und auch keine Frage des finanziellen Hintergrundes.

Sabine Schewe

Sabine Schewe

Sabine Schewe ist Neudenkerin und Expertin für Lernen und Entwicklung. Ihre 360-Grad-Perspektive als Trainerin, Personalentwicklerin und Führungskraft sorgt in der Beratung für pragmatische Lösungsansätze und Nachhaltigkeit. In Ihren Blogbeiträgen geht sie auf aktuelle Themen und Trends wie Persönlichkeitsentwicklung, Digitalisierung und agiles Arbeiten ein.

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Sabine Schewe ist Neudenkerin und Expertin für Lernen und Entwicklung. Ihre 360-Grad-Perspektive als Trainerin, Personalentwicklerin und Führungskraft sorgt in der Beratung für pragmatische Lösungsansätze und Nachhaltigkeit. In Ihren Blogbeiträgen geht sie auf aktuelle Themen und Trends wie Persönlichkeitsentwicklung, Digitalisierung und agiles Arbeiten ein.

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